Archiv der Kategorie: Pizzastein

Pimotti 202_002

Produktbeschreibung – Pimotti 202_002 Pizzastein

Ein weiterer sehr beliebter Pizzastein ist der Pimotti 202_002 aus Schamott-Stein. Mit seinen 3 cm ist er erfreulich dick und bietet damit beste Voraussetzungen, um perfekte Backergebnisse zu erzielen. Die Dicke des Steins ermöglicht eine ideale Speicherung der WĂ€rme und sorgt dafĂŒr, dass die Hitze nach der AufwĂ€rmphase langanhaltend wieder abgegeben wird. Unser Test bestĂ€tigte, dass der darauf liegende Teig an jeder Stelle mit gleichbleibender Temperatur gebacken wurde.  Weiterlesen

Produktbeschreibung – Vesuvo V38301 Pizzastein | Pizza-Ratgeber.de

Produktbeschreibung – Rommelsbacher PS16 Pizzastein

FĂŒr alle gĂ€ngigen Arten von Backofen eignet sich der Rommelsbacher Pizza- und Backstein PS16 aus lebensmittelechter Schamotte. Der etwas hochpreisige Pizzastein ĂŒberzeugt seine KĂ€ufer durch eine schnelle, unkomplizierte Handhabung und tollen Backergebnissen. Weiterlesen

vesuvo_pizzastein_1

Produktbeschreibung – Vesuvo V38301 Pizzastein

Der Bestseller unten den Pizzasteinen kommt von der renommierten Firma Vesuvo. Der V38301 Pizzastein bietet viel QualitĂ€t und allerlei FunktionalitĂ€t. Die Firma liefert den in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen und Dicken aus. Der Vesuvo V38301 ist universell einsetzbar und bietet ein qualitativ hochwertiges, hitzebestĂ€ndiges Material. Aus diesem Grund kann der Stein auch auf einem sehr heißen Holzkohle- und Gasgrill verwendet werden. Weiterlesen

Knusprig wie beim Italiener!

Pizzastein – Was Sie wissen mĂŒssen!

Ausgangssituation

Die Temperatur in Haushaltsbacköfen ist mit maximal 290°C nicht ideal fĂŒr die Zubereitung einer Pizza. Grund hierfĂŒr ist, dass sich durch die geringe Temperatur die Backzeit verlĂ€ngert und kein optimales Ergebnis erzielt wird. Durch den Einsatz eines vorgeheizten, meist aus Schamotte (steinĂ€hnlich) oder Cordierit (Keramikimitat) bestehenden Pizzasteins anstelle des normalen Backblechs, lassen sich bessere Resultate erzielen, weil der Pizzastein die Hitze gleichmĂ€ĂŸig hĂ€lt und Schwitzwasserbildung verhindert.

Ein Pizzastein ist normalerweise 100% naturbelassen. Das Material speichert die Hitze und die unbehandelte, offenporige OberflĂ€che nimmt die Aromen auf und gibt sie wieder ab. Nur auf einem Pizzastein kann der typisch knusprige Pizzaboden entstehen, da die Pizza direkt auf dem wĂ€rmespeichernden Stein gelegt wird. ÜberschĂŒssige Feuchtigkeit wird vom Stein aufgenommen, der Boden wird knusprig, der Belag bleibt saftig.

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Das Problem mit der perfekten Pizza

Die Ausgangssituation ist den meisten bekannt. Man verlĂ€sst seine Lieblingspizzeria und schwĂ€rmt noch Stundenlang von der leckeren, knusprigen Pizza und möchte das zuhause genauso hinbekommen. Leider scheitert man dann zuhause aber klĂ€glich, weil der PizzabĂ€cker im Restaurant einfach ganz andere Voraussetzungen hat. Dort wird die Pizza nĂ€mlich in professionellen Gastro-Pizzaöfen oder traditionellen Steinöfen auf Schamottsteinen mit sehr hohen Temperaturen bis zu 500°C gebacken. Die Pizza ist in solchen Öfen schon nach wenigen Minuten fertig. Das ist eigentlich schon das große Geheimnis einer perfekten Pizza – natĂŒrlich neben dem streng gehĂŒteten Teigrezept.

Wenn Sie zuhause ihren normalen Backofen verwenden und auf ihrem Backblech eine Pizza zubereiten möchten, dann erreichen Sie, wenn es optimal lĂ€uft,  leider nur Temperaturen bis zu 280-290°C. Damit wird die Pizza zwar warm, aber weder kross noch knusprig. Hierzu mĂŒssen Sie einen Pizzastein verwenden. Damit verbessern Sie ihre Ergebnisse ganz erheblich. Wieso das so ist, erlĂ€utern wir im folgenden Abschnitt.

Mit einem Pizzastein wird's noch besser!

Mit einem Pizzastein wird’s noch besser!

Warum ĂŒberhaupt einen Pizzastein kaufen

Ihr Backofen mitsamt ihrem Backblech ist nicht ideal fĂŒr die Zubereitung einer Pizza. Das Backblech ist nur ein TrĂ€ger fĂŒr die Speisen, die zubereitet werden sollen. Außerdem besitzt das dĂŒnne Stahlblech nur Ă€ußerst geringe Speichereigenschaften und gibt die unterschiedlichen WĂ€rmefelder innerhalb des Backraums fast unvermittelt ab. Vergleichbar mit einem offenen Feuer ist die WĂ€rmeverteilung im elektrischen oder gasbetriebenen Ofen nicht gleichmĂ€ĂŸig. Es gibt lokale Hotspots und wiederum kĂŒhlere Bereiche, abhĂ€ngig davon, wie die elektrischen Heizspiralen oder die Gasflammrohre angeordnet sind. Viele denken jetzt an die vielzitierte Einstellungsmöglichkeit „Umluft“, heute Bestandteil vieler moderner Backöfen. Diese Einstellung sorgt fĂŒr eine Verbesserung, aber die idealen Bedingungen fĂŒr das Pizzbacken erreichen Sie auch damit leider nicht.

Der Pizzateig ist recht wasserhaltig und bedarf aus diesem Grund einer möglichst gleichmĂ€ĂŸig verteilten WĂ€rmeeinwirkung. Die WĂ€rme sollte sich gut im gesamten Teig ausbreiten und ihn wie gewĂŒnscht zum Aufgehen bringen. Die dĂŒnne der Teigschicht darf dabei nicht außer Acht gelassen werden, damit es nicht zu vereinzelten Hitzepunkten kommt, die den Teig an diesen Stellen verkohlen lassen. Vielmehr sollte die Feuchtigkeit möglichst schnell entweichen, damit sich ein gesunder gleichmĂ€ĂŸiger BrĂ€unungsgrad einstellen kann. Bei der Verwendung eines Backblechs wird ihre Pizza eher gekocht als gebacken. Die Folge ist eine labbrige, weiche Pizza, mit der Sie nur wenig Spaß haben werden.

Die Vorteile eines Pizzasteines lassen sich auf zwei wesentliche Faktoren zusammenfassen. Einmal ist es die langanhaltende Speicherung der WĂ€rmeenergie, die gleichmĂ€ĂŸig abgegeben wird. Der Stein erhitzt sich wie erwĂ€hnt nicht nur punktuell. Stellen Sie sich vor, Sie verwenden einen Gasbrenner und erhitzten den Stein damit an nur einer einzigen Stelle. Materialbedingt verteilt sich die vom Stein aufgenommene WĂ€rme dennoch sofort ĂŒber die gesamte FlĂ€che und gibt diese genauso gleichmĂ€ĂŸig wieder ab. Der zweite Faktor ist die FĂ€higkeit der Feuchtigkeitsabsorption des Steins. Damit ist vereinfacht gesagt die AufnahmefĂ€higkeit von Wasser gemeint. Die im Teig und Belag vorhandene Feuchtigkeit wird vom Pizzastein regelrecht aufgesaugt (absorbiert), ohne die Pizza dabei auszutrocknen. Durch die von unten einwirkende WĂ€rme wird ein Austrocknen der Pizza vermieden.

So erhalten Sie einen knusprigen Pizzateig mit einem Belag, der nach wie vor die gewĂŒnschte Konsistenz und Frische der verwendeten Zutaten behĂ€lt.

Welchen Pizzastein soll ich kaufen?

Sie sollten sich zunĂ€chst die Frage stellen, ob Sie neben Pizza auch noch andere Gerichte mit ihrem Stein zubereiten wollen. Neben Pizza können Sie auch  wunderbar Brot, Flammkuchen oder sogar Fleisch damit braten. Die Vorteile des „Heißen Steins“ gegenĂŒber einem Grillrost oder einer Metallplatte, wie Sie es hĂ€ufig beim Grillen verwenden, sind nicht immer bekannt. Auch gegenĂŒber einer normalen Pfanne ist der „Heiße Stein“ – sozusagen ein spezieller Pizzastein fĂŒr Fleisch – wesentlich besser geeignet. Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass bei sehr hoher Grilltemperatur, welche die Fleischporen sofort verschließt, der WĂ€rmeĂŒbergang des Steines schonender ist. Das Grillgut wird behutsamer gegart, bleibt saftig und zart. Weiterer Pluspunkt: Es tropft kein Fett in die Glut, was fĂŒr ein gesundheitsbewusstes Grillen wichtig sein kann.

Kommen wir zurĂŒck zur Auswahl des Steins. Je nach Einsatzgebiet unterscheidet sich insbesondere die Dicke des Pizzasteins. Fleisch und Brot bedarf einer lĂ€ngeren Backzeit, deshalb sollte die SpeicherfĂ€higkeit auch grĂ¶ĂŸer sein. Eine Dicke von 4 cm wird meist empfohlen. Eine Pizza backt kĂŒrzer, daher sind in diesem Fall Dicken von 2,5 bis 3 cm ausreichend. Wichtig ist eine nicht zu glatte OberflĂ€che. Eine Beschichtung oder zu stark bearbeitete OberflĂ€che reduziert die Feuchtigkeitsaufnahme.

Bei der Auswahl  stehen Ihnen unterschiedliche Materialien zur VerfĂŒgung.

Schamott:

Pizzastein aus Schamott

Pizzastein aus Schamott

Die meisten haben Schamott schon einmal gehört. Bei Schamott handelt es sich um ein feuerfestes, aus Quarzsand bestehendes Material. Bekannt ist es durch den hĂ€ufigen Einsatz beim Bau von Kaminöfen. Er ist recht preiswert, vielseitig einsetzbar und daher fĂŒr alle Öfen geeignet. GrĂ¶ĂŸter Nachteil ist die sehr lange AufwĂ€rmzeit des Steins. Achten Sie also bei der Wahl eines Schamott-Pizzasteins auf eine eher geringere Dicke. Ansonsten benötigen Sie nur fĂŒr das VorwĂ€rmen bereits mehrere Stunden.

Speckstein/Granit

Pizzastein aus Speckstein

Pizzastein aus Speckstein

Ein anderes zur VerfĂŒgung stehendes Material sind natĂŒrliche Gesteinsarten wie Granit und Speckstein. Diese beiden Vertreter sind aufgrund ihrer natĂŒrlichen Entstehung unbedenklich und damit lebensmittelecht. Speckstein ist ein sehr feuerfestes Material und ein guter WĂ€rmespeicher. Speckstein ist offenporig und kann viel Feuchtigkeit aufnehmen. Genauso wie Schamott ist Speckstein ein extrem guter WĂ€rmespeicher. Kaum ein anderes Material kann Hitze so gut speichern und gleichmĂ€ĂŸig abgeben. Der Nachteil ist die sehr lange AufwĂ€rmphase beim Speckstein. Diese liegt aber noch unter der von Schamott. Im Mittel ist Speckstein ĂŒbrigens gĂŒnstiger als Cordierit.

Cordierit:

Pizzastein aus Cordierit

Pizzastein aus Cordierit

Neue, moderne Pizzasteine bestehen hĂ€ufig aus Cordierit. Man muss wissen, dass es sich hierbei um einen Rohstoff handelt, der zur Herstellung von Keramik verwendet wird. Der Vorteil der sich hier ergibt, ist das schnelle Aufheizen des Materials. Im Vergleich zu den anderen Materialien sind Cordierit-Steine am schnellsten einsatzfĂ€hig. Die glasierte OberflĂ€che vereinfacht außerdem die Reinigung des Steins. Diese Vorteile mĂŒssen aber leider durch höhere Kosten bei der Herstellung erkauft werden. GĂŒnstige Pizzasteine aus Cordierit sind leider nicht verfĂŒgbar.

Keramik

Pizzastein aus Keramik

Pizzastein aus Keramik

Auch Keramik-Steine sind erhĂ€ltlich. Dieses von Menschenhand geschaffene Produkt kombiniert mehrere positive Eigenschaften und ĂŒberzeugt vor allem durch sein geringes Gewicht und die schnelle AufwĂ€rmzeit. Leider ist Keramik aber dafĂŒr bekannt, die WĂ€rme nicht besonders gut halten zu können wie beispielsweise Natursteine aus Schamott oder Speckstein. Bei der Zubereitung mehrerer Pizzen kann es zuweilen nötig werden, den Pizzastein einige Minuten nachheizen zu mĂŒssen.  Aus diesem Grund sollten Sie einem möglichst dicken Stein wĂ€hlen, sofern Sie auf Keramik setzen. GrundsĂ€tzlich ist dieses Material eher teuer, was sich auch beim Kauf eines Keramik-Pizzasteins entsprechend bemerkbar macht.

Achten Sie auf die Aufheizzeit ihres Pizzasteins

Die Handhabung eines Pizzasteins ist sehr einfach. Wichtig ist: Den Stein auf keinen Fall einfetten! Es muss kein Fett, Mehl oder sonstiges verwendet werden. Außerdem ist die Aufheizzeit des Steines unbedingt zu beachten. Andernfalls kann es vorkommen, dass die Pizza am Stein festklebt und nicht knusprig wird. Wir empfehlen 30-40 Minuten zum AufwĂ€rmen vorab einzuplanen. Tiefgefrorene Produkte lassen Sie bitte ausreichend abtropfen. Sobald der Stein ausreichend warm geworden ist, können Sie die Pizza vorsichtig darauf legen. Den Backofen können Sie weiterhin bei maximaler Temperatur belassen. Seien Sie vorsichtig beim Einlegen und Herausholen der Pizza: Verbrennungsgefahr!

Hier sehen Sie in einem Video auf was Sie achten sollten:

Klebt die Pizza am Pizzaschieber oder am Pizzastein fest, dann mehlen Sie nĂ€chstes Mal die Pizzaschaufel sowie den Teigrohling vor dem Belegen ausreichend ein. Als kleiner Trick empfiehlt es sich einen Pizzaschieber aus Holz zu verwenden. Damit bekommen Sie Pizza sehr leicht vom Stein. Bitte halten Sie den Pizzastein auch von der SpĂŒlmaschine fern. Im Normalfall sind Pizzasteine nicht spĂŒlmaschinengeeignet. Besser ist es, den Stein mit einem leicht (!) feuchten Tuch vorsichtig abzureiben.

Wann ist die Pizza perfekt und fertig gebacken?

Sie erkennen die perfekte Pizza daran, dass sie in der Mitte einen angenehmen BrĂ€unungsgrad erreicht hat. FĂŒr den italienisch-knusprigen Boden sollte der Teig niemals zu dick sein. Dann genießen Sie jetzt die perfekte, knusprig leichte Pizza wie aus einem echten Steinbackofen aus dem Herzen Italiens.

Pizzastein und das Ergebnis

Pizzastein und das Ergebnis

Pflege- und Reinigungshinweise fĂŒr Ihren Pizzastein

Im Normalfall sollte an einem Pizzastein nichts anbrennen, wenn dieser ordentlich vorgeheizt wird. Denn dann backt der Pizzateig schnell eine dĂŒnne Kruste und ist somit trotz der  vorhandenen Restfeuchtigkeit nicht mehr direkt mit dem Stein verbunden. Trotzdem kann es aber passieren, dass eine Zutat von der Pizza herunterfĂ€llt und mit dem Stein in BerĂŒhrung kommt. Diese wird dann relativ schnell anbacken und es kann zur ungewĂŒnschten Rauchentwicklung im Backofen kommen.

GlĂŒcklicherweise lassen sich die Essensreste aber kinderleicht mit einem Ceran-Kochfeldschaber entfernen. Wenn der Pizzastein ĂŒber lĂ€ngere Zeit viele hartnĂ€ckige Verschmutzungen aufweist, bietet es sich an mit etwas Schmirgelpapier vorsichtig darĂŒberzugehen. Was die Hygiene angeht, braucht man sich jedenfalls keine Sorgen zu machen. Allein schon durch die Hitze, die in einem Backofen herrscht werden jegliche Keime auf dem Pizzastein abgetötet. Der Pizzastein wird also quasi bei jeder Benutzung von selbst keimfrei.

Neue Einsatzgebiete fĂŒr Ihren Pizzastein

Neben dem klassischen Einsatzgebiet im normalen Backofen, kann ein Pizzastein auch problemlos auf dem Gas- oder Kohlegrill verwendet werden. Dabei ist der Stein einfach direkt auf den Grillrost zu legen und ganz normal verwendbar. Somit können Sie auch bequem zum Barbecue einmal knusprige italienische Pizza zubereiten. Oder Sie backen ihre Beilagenbrötchen direkt auf dem Stein. Sie können den Stein bereits beim AnzĂŒnden der Grillkohle oder Anheizen ihres Gasgrills auf den Rost legen. Ein knuspriges Ergebnis ist somit kein Problem und schnell erledigt.

Weitere leckere Gerichte mit einem Pizzastein zubereiten

Neben Pizza und Flammkuchen können Sie Brot und Brötchen in allen Variationen backen – auch Baguette, Ciabatta, Pannini, Focacchia. Probieren Sie vielleicht auch mal einen GemĂŒsekuchen.

Kauftipp und Empfehlung

Mit 707 5-Sterne-Bewertungen und einer Durchschnittsnote von 4,5 Sternen ist der Vesuvo V38301 Pizzastein der unangefochtene Spitzenreiter. Besonders hervorgehoben wird sein einmaliges Backergebnis und das sehr gute Preis-LeistungsverhĂ€ltnis. Zum Lieferumfang gehört neben dem Pizzastein aus Cordierit, eine Pizzaschaufel, ein TĂŒtchen Pizzamehl und eine deutsche Anleitung. Der flexible Keramikstein ist sowohl fĂŒr Backofen, als auch Holzkohle- und Gasgrills geeignet. Die Abmessungen betragen 38 x 30 x 1,5 cm (ausgepackt):

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Eine Beststeller-Liste aller Pizzasteine haben wir Ihnen in einer Übersicht ebenfalls zusammengetragen.