Pizza-Ratgeber – Tipps und Empfehlungen für alle, die zum Profi-Pizzabäcker werden wollen

Mit Spaß und Freude zur perfekten Pizza!

Mit Spaß und Freude zur perfekten Pizza!

Die Pizza ist die am weitesten verbreitete Speise der Welt. Neben der Pasta ist die Pizza zudem DAS Nationalgericht der Italiener. Leider scheinen unsere südländischen Freunde auch die Einzigen zu sein, die wissen, wie eine perfekte Pizza gebacken werden muss. Doch, das stimmt nicht: Auch Sie können selbst zum Profi-Pizzabäcker werden. Wie Sie das schaffen, erfahren Sie in unserem Pizza-Ratgeber.

Was müssen Sie beachten?

Alles was Sie wissen müssen, erfahren Sie hier auf unserer Ratgeber-Seite rund um das Thema Pizza. Wir sehen uns als Informationsquelle, um Ihnen die bestmögliche Hilfe auf dem Weg zum Profi-Pizzabäcker zu sein. Wir versorgen Sie mit hilfreichen Produktvergleichen, umfassenden Produktvorstellungen und allerlei Tipps & Tricks passend zum Thema.

Das Wichtigste ist der Teig und der Ofen. Diese Aussage werden Sie häufig hören, wenn Sie einen Profi fragen. Und sind wir ehrlich: So ist es auch. Daher wollen wir Ihnen helfen genau diese beiden Punkte bestens zu meistern.

Daher benötigen Sie ein einfaches und gutes Rezept zur Teigherstellung und sehr hohe Temperaturen während des Backens. Letzteres schaffen Sie nicht ohne das richtige Equipment. Nützliche Küchenhelfer, wie Pizzaöfen und Pizzasteine, die diese Temperaturen erreichen, interessante Pizzarezepte und weiteres hilfreiches Zubehör, stellen wir Ihnen hier auf unseren Ratgeberseiten ausführlich vor. Darüber hinaus erwarten Sie viele tolle Tipps & Tricks rund um das Thema Pizza.

Mehr Know-How brauchen Sie nicht, um hervorragende Pizzen selbst zu backen. Alles was Sie benötigen, finden Sie hier bei uns. Vergessen Sie Tiefkühl-Pizza, labbrigen Boden und verbrannten Teig. Vergessen Sie die Lieferdienste, die Ihnen fade, fettige Pizzen ausliefern. Von den Herstellungsbedingungen und Frische der Produkte einmal ganz abgesehen. Sie finden im Internet eine ganze Menge an Berichten über mangelnde Sauberkeit.

Mit den vielen hilfreichen Tipps, die Sie hier finden, backen auch Sie schon bald wie ein echter Profi.

Hier einige Beispiele:

Ob für den Anfänger oder den Profibäcker, ob für den Innen- oder Außengebrauch: Qualität, Ausstattung und Preis des Equipments spielen bei der Kaufentscheidung eine große Rolle.

Auf dieser Seite finden Sie ausführliche Informationen, Produkt-Vorstellungen, News, Vergleiche und Angebote, um hochwertige Pizzaöfen und Zubehör zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis zu erwerben.

Angebote

Viele aktuelle Angebote und Schnäppchen für Pizzaöfen, Pizzasteine, Pizzaschneider und mehr findest du auf dieser Seite.

Dadurch kann man viel Geld sparen.

Pizzaofen für …

Je nach Einsatzgebiet gibt es unterschiedliche Anforderungen an Qualität und Funktionen.

Die Frage danach, welcher Pizzaofen am Ende der richtige ist, kann nicht pauschal beantwortet werden.

Hier entlang, wenn Sie sich über holzbefeuerte Pizzaöfen für den Outdoor/Außenbereich informieren möchten. Alles was wichtig ist, haben wir für Sie in diesem Artikel zusammengestellt.

Grundsätzlich sollte beim Kauf aber auf keinen Fall nur der Preis ausschlaggebend sein. Je nach Erwartungen und Anforderungen muss ein passendes Gerät ausgewählt werden.

Unentschlossene sind gut mit einem einfach gestalteten und leicht zu bedienenden Gerät beraten. Hierfür eignet sich ein Pizzamaker mit einem Naturstein als Einstiegsgerät.

Zubereitung

Zubereitung der Pizza.

Die meisten Geräte unterscheiden sich vor allem bezüglich des Komforts, dem sie dem Anwender bieten.

Wer bei seinem Pizzaofen Geld sparen möchte, kann dies problemlos tun, muss sicher dabei allerdings darüber im Klaren sein, dass dies meist zu Lasten der Qualität der Speisen ist. So besitzen günstigere Modelle meist eine geringere Leistung und erreichen nicht immer die geforderte Höchsttemperatur.

Auch die Verarbeitung entspricht häufig nicht den Wünschen anspruchsvoller Kunden. Sehr günstige Pizzamaker erreichen beispielsweise nicht immer die Lebensdauer hochwertiger Geräte aus Europa. Ein Anfang sind die Geräte aber trotzdem und sowohl für Sparfüchse, als auch für Besitzer geringerer Ansprüche sehr gut geeignet.

Zu den wesentlichen Bewertungskriterien unserer Produktvorstellungen gehören insbesondere folgende Aspekte:

  • Pizza-Qualität
  • Bedienbarkeit
  • Optik
  • Flexibilität und Einsatzbereiche

Vor- und Nachteile eines Pizzaofens

Vorteile:

  • Knusprige Pizza wie beim Italiener
  • Sehr niedriger Energieverbrauch im Vergleich zum herkömmlichen Backofen
  • Platzsparend – daher auch für kleine Küchen und Camper sinnvoll
  • Hohe Flexibilität bei den Zubereitungsarten – je nach Auswahl des Modells

Nachteile:

  • Manchmal ist die Backtemperatur nicht hoch genug
  • Man sollte auf die Verarbeitungsqualität achten

Wer sich einen Pizzaofen, Pizzamaker oder Mini-Backofen anlegen möchte, sollte beim Kauf unbedingt auf die erzielbare Backtemperatur achten. Darüber hinaus ist eine gleichmäßige Verteilung der Temperatur für das Gelingen der Speisen von entscheidender Bedeutung.

Der ideale Pizzaofen besitzt außerdem mindestens einen hochwertigen Natur-Pizzastein und benötigt nicht sehr viel Energie bei ausreichender Leistung. Wer als Käufer auf all diese Hinweise achtet, kann mit seinem Pizzamaker viele leckere Pizzen und andere Gerichte genießen.

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Möchten Sie weitere Informationen für die Auswahl ihres Pizzaofens erhalten, dann schauen Sie sich bitte unsere Ratgeber-Seiten an. Hier finden Sie einen interaktiven Berater und Empfehlungen für Anfänger und Profis.

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Interessieren Sie sich für einen Pizzastein? Dann informieren Sie sich hier auf unserer Ratgeber-Seite. Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl und beim Kauf.

Haben Sie schon mit dem Gedanken gespielt,

Wenn Sie den Anspruch haben ihren Backofen perfekt einzusetzen, dann sollten Sie über den Kauf eines Backofenthermometers nachdenken. Alles Wissenswerte haben wir Ihnen in unserem Ratgeber zusammengefasst.

Weiteres Pizza-Equipment im Vergleich

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  • Auflistung unterschiedlicher Pizzaschneider im großen Vergleich.
  • Auflistung von Pizzableche im großen Vergleich
  • Auflistung von Backofenthermometern im großen Vergleich
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Ausflug in die Geschichte der Pizza

Die Pizza ist im Grunde nichts anderes als ein belegter Hefefladen, der in einem heißen Ofen gebacken wird. Ihr Belag besteht aus Tomatensoße, Basilikum und geriebenem Käse. Das Wunderbare an ihr ist die große Flexibilität und schnelle Zubereitung. Der Belag kann bekanntlich mit fast allem ergänzt werden. So gibt es mittlerweile eine beinahe unendlich große Variationsvielfalt:

  • Pizza Marinara, mit Tomaten, Olivenöl, Knoblauch und Oregano
  • Pizza Prosciutto, mit feinem italienischen Schinken
  • Pizza Margherita, mit Tomaten, Mozzarella oder Fior di latte, Olivenöl und Basilikum
  • Pizza Regina, mit Tomaten, Mozzarella, Champignons, Kochschinken und Oregano (auch zusätzlich mit schwarzen Oliven)
  • Pizza aglio e olio, mit Knoblauch, Olivenöl und Oregano
  • Pizza con cozze, mit Miesmuscheln, Knoblauch, Olivenöl und Petersilie
  • Pizza alle vongole, mit Venusmuscheln, Tomaten, Knoblauch, Olivenöl, Petersilie und Oregano
  • Pizza Napoli, mit Tomaten, Mozzarella, Sardellen, Olivenöl und Oregano (auch zusätzlich mit Kapern und schwarzen Oliven)
  • Viele, viele weitere Rezepte finden Sie in der Rubrik Pizzarezepte.

Seit Jahrhunderten im Steinofen gebacken

Seit mehreren Jahrhunderten entstehen Pizzen im lodernden Ofen. Die Art der Zubereitung zeigt die enge Verwandtschaft zu anderen Speisen wie Flammkuchen und Lahmacun auf. Derartige Produkte, die der Pizza vorrausgingen, werden schon seit Urzeiten auf diese Art gebacken. Die Bäcker nutzten ihre Öfen, die noch nicht vollständig aufgeheizt waren, um die flachen Teigfladen zu backen. So konnten die Bäcker die Energie nutzen, die ansonsten verloren gegangen wäre.

Original napoleanische Pizza

Original napoleanische Pizza aus dem Pizzaofen

Die Erste Pizza stammte aus Neapel – oder doch nicht?

Wussten Sie, dass die Pizza, wie wir Sie kennen, aus Neapel stammt? Genau genommen soll die Pizza am 11. Juni 1889 in Neapel vom Pizzaiolo Raffaele Esposito in der Pizzeria Brandi zum ersten Mal hergestellt worden sein. Dieser wurde von König Umberto I. damit beauftragt seiner Frau Margherita eine Pizza – mit Zutaten, die den italienischen Nationalfarben entsprechen – zu servieren. Er wählte dafür grünes Basilikum, weißen Mozzarella und rote Tomaten.

Ob es wirklich die erste Pizza gewesen ist, bleibt nach wie vor umstritten. Zur gleichen Zeit sollen auch andere Pizzabäcker ähnliche Speisen zubereitet haben.

Wie sieht die Pizzabäcker Grundausstattung aus?

Damit die Pizza gelingt, braucht der Profi-Pizzabäcker auch das geeignete Werkzeug. Um eine gute Pizza herzustellen, reichtes das obligatorische Nudelholz natürlich nicht aus. Wir wollen Ihnen im folgenden einen Überblick geben, welche Küchenhelfer Sie wirklich brauchen.

Küchenwaage

Eine kleine Waage sollte in keiner Küche fehlen. Mit dieser lassen sich Mehlmengen und Zutaten ideal auswiegen. Insbesondere wenn Sie später mit verschiedenen Mehlsorten variieren, werden Sie eine Küchenwaage zu schätzen wissen.

Messbecher

Ein Messbecher, um Flüssigkeiten wie Wasser oder Olivenöl genau zu messen, ist ebenfalls zu empfehlen. So gehen Sie sicher, dass der Pizzateig weder zu trocken, noch zu feucht wird. Beides würde ihr Backergebnis negativ beeinflussen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass Sie den Messbecher auch zum Auflösen oder Hefe einsetzen können. Mit manchen Messbechern lassen sich auch Mehl, Salz und Zucker durch zusätzlichen Skalierungen schnell abmessen.

Teigroller

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Stylischer Pizzaroller für Zuhause.

Bei einem Teigroller denkt natürlich jeder an ein herkömmliches Nudelholz. Häufig kann auch damit ein gutes Ergebnis erzielt werden. Wer damit aber Probleme hat, sollte sich überlegen einen speziellen Teigroller für das Ausrollen des Pizzateiglings zuzulegen. Ein längliches Nudelholz um große Flächen zu bearbeiten und einen kurzen, konisch zusammenlaufenden Roller, der sich speziell für das Ausrollen der Ränder eignet.

Auf was Sie achten sollten

Wichtig ist, dass Sie den Pizzateig immer von der Mitte nach außen ausrollen. So wird der Teig schön gleichmäßig dünn und Sie haben keine große Mühe damit, eine perfekt runde Pizza zu formen. Versuchen Sie mit gleichmäßigen Druck auf den Teigroller zu arbeiten, um Risse im Teig zu vermeiden. Setzen Sie den Roller immer wieder in der Mitt an und achten Sie darauf, dass Teig und Arbeitsoberfläche immer leicht eingemehlt sind. Sehr erfahrene Pizzabäcker sind in der Lage, das Teigausrollen vollständig mit den Händen durchzuführen. Diese spezielle Technik ist allerdings nicht ganz einfach zu erlernen und erfordert ein großes Maß an handwerklichen Geschick und vor allem Erfahrung. In dem folgenden Video sehen Sie einen Profi bei der Arbeit.

Teigrührgerät

Ohne ein Rührgerät oder einen Handmixer kann das Kneten von Pizzateig ziemlich anstrengend werden. Wenn Sie nur ab und zu selbst zuhause Pizza backen dann lässt sich das verschmerzen. Wer aber häufig selbst backen möchten und vor hat Freunde und Gäste zu empfangen, der sollte sich mit der Anschaffung eines Teigrührgerätes beschäftigen.

Pizzaofen

Die optimale Temperatur zum Pizzabacken liegt zwischen 350-450°C. Jeder Profi wird Ihnen dazu raten, einen speziellen Pizzaofen zu verwenden. Denn nur damit sind derartige Temperaturen überhaupt erreichbar. Man muss hier zwischen Pizzaöfen für den Heimgebrauch und professionellen Gastrobacköfen klar unterscheiden. Ersteres sind beispielsweise sogenannten Pizzamaker oder Pizzadomes, die bereits recht ansehliche Temperaturen erzielen und durch die Verwendung von Pizzasteinen gute Ergebnisse ermöglichen. Die letztgenannten Profigeräte für den ambitionierten Pizzabäcker sind bereits dem professionellen Gastrobereich zuzuordnen, können aber selbstverständlich auch zuhause verwendet werden. Sie finden hier unseren großen Produktvergleich für den Einsteiger und Profi.

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Professioneller Pizzaofen (auch für zuhause)

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Klassisches Einsteigergerät

Pizzastein

Wie bereits erwähnt ist es kaum möglich mit einem üblichen Küchenbackofen, die erforderlichen Temperaturen zu erreichen. Ein Pizzastein kann aber eine Alternative sein, um ähnliche Ergebnisse wie in der Pizzeria zu erzielen. Der Pizzastein simuliert hierbei den Steinofen, denn er besteht meist aus feuerfestem Schamottstein. Ebenfalls stark verbreitet sind Pizzasteine aus Cordierit oder Keramik. Schamottstein wird häufig zum Bauen von Steinöfen und Kaminen benutzt. Cordierit hat etwa dieselben feuchtigkeitsabsorbierenden Eigenschaften, erscheint dabei jedoch häufig mit einer glasierten Oberfläche, wodurch sich dieser Stein leichter reinigen lässt. Allerdings muss man für diesen Luxus leider häufig den doppelten Preis eines Schamott-Steins bezahlen.

Wenn Sie mehr über die Funktionsweise, Materialien und Einsatzgebiete eines Pizzasteins erfahren, dann helfen wir Ihnen in unserem Pizzastein Ratgeber gerne bei der Auswahl.

Pizzastein aus Cordierit

Pizzastein aus Cordierit

Eine schnelle Übersicht über die beliebtesten Pizzasteine finden Sie auf unserer Bestseller-Liste.

Pizzaschieber

Damit Sie die Pizza in den Backofen und nach dem Backen auch wieder ohne Probleme heraus bekommen, brauchen Sie einen Pizzaschieber bzw. eine Pizzaschaufel. Dieses Zubehör wird üblicherweise aus Metall oder Holz gefertigt. Sie sollten als angehender Pizzabäcker nicht auf diesen Komfort verzichten. Denn ohne Schaufel ist das in den Ofen befördern einer Pizza eine mühsame Angelegenheit.

Schöner Pizzaschieber aus Holz

Schöner Pizzaschieber aus Holz

Wir hoffen, dass Ihnen unser Rund-um-Blick gefallen hat und Sie mit ihren Pizzahelferlein eine gute Wahl treffen.

Überlegen Sie für sich, ob Sie wirklich jedes Produkt benötigen. Das ist nicht immer notwendig. Eine Pizza war schon immer leicht herzustellen. Die Zutaten für den Teig mischen, gut kneten, die Tomatensoße selbst herstellen und zu Guter letzt alles im wohl temperierten Pizzaofen fertig backen. Schauen Sie sich daher unbedingt unsere anderen Ratgeber-Seiten oben in der Menü-Navigation an: